The Young Punx im Beat Magazin

In einem 4-seitigen Artikel werden die Young Punx durchleuchtet und analysiert. Nicht einfach als Musiker sondern selbstdarstellende Künstler, ein Gesamtkunstwerk, welches sich schon lange nicht nur auf’s eigentliche Platten produzieren beschränkt. Sie haben es begriffen. Man muss heutzutage als Band nunmal mehr drauf haben als einfach Musik zu machen und “ nur wenige sind bereit, den weisen Worten von neuen Strategien, direkter Kommunikation mit der Zielgruppe und alternativen Distributions- und Verkaufskanälen auch Taten folgen zu lassen. Die Young Punx bilden da eine Ausnahme.”  Ritson: „Um ehrlich zu sein, sind die Zeiten noch immer recht schwierig für die traditionelle Musikindustrie oder Musiker, die von ihrer Arbeit ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen“, so Ritson, „Trotzdem entsteht gerade eine neue Musikindustrie, die kleiner, weniger extravagant, global positioniert und Internet-basiert ist. Ihre wahre Stärke besteht darin, dass Musiker durch das Internet im Allgemeinen und soziale Netzwerke im Besonderen überall auf der Welt Fans finden können. Selbst wenn du nie in die Charts kommst und keinen Nummer-1-Hit landest, kannst du trotzdem überall Leute erreichen, denen gefällt, was du tust. Die Herausforderung besteht darin, in einer Zeit, in der die meisten Konsumenten nicht für Musik zu zahlen bereit sind, gerade genug zu verdienen, um mit der Musik über die Runden zu kommen, oder wenigstens die Aufnahmekosten bezahlen zu können. Aber du musst kreativ sein und nach Chancen Ausschau halten, wo sie sich anbieten.“

 

Den Artikel in ganzer länge findet ihr HIER!

 

Und als kleines Extra hier der Auftritt der Young Punx auf dem Nano Mugen Festival 2011 in ganzer Länge!


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